Szenen

Findet hier einige Inspirationen, Ideen, Anregungen und Hintergründe. Mir gehen die Ideen einfach nicht aus, ich könnte jeden Tag neue verrückte Sachen vor der Kamera machen.
Ich sehe mich nur als „Story-Teller“ – ja, aus dem Grund auch das Buch – alles was ich mache, hat irgendwie einen Sinn, einen Hintergedanken. Und genau auf diese kleine Reise möchte ich Euch mitnehmen.

Wer mehr wissen will, nun, der folgt mir ganz einfach auf Instagram oder ruft einfach an oder schickt ´ne Mail oder … lasst Euch was einfallen.

Irgendwo in Berlin
An einem Sonntag in der Monkey Bar in Berlin
Foto: Peter Brixi

Eine wahrlich tolle Aufnahme.
Entstanden ist diese Aufnahme in der Monkey Bar in Berlin bei einer spektakulären Ausfahrt mit ein paar verrückten Burschen.

Hatte da alles seinen wirklichen Ursprung?

Lasst Euch überraschen, ihr werde tolle Aufnahmen, Filme und Hintergründe erfahren


Heute mal im Radio – Oktober 2021

Bekomme ich doch am 13.10.2021 eine so nette Mail von einer Larissa vom „HITRADIO RT1 Südschwaben“ mit der Frage: „… ob ich Lust auf ein kleines Telefoninterview hätte, welches der Sender dann in einem Mittagsmagazin senden würde?“

Welche Frage … natürlich mache ich das.
Und, liebe Larissa, es hat Spaß gemacht.

Für alle die, die jetzt nicht bei dem Sender stöbern wollen …


Die Trilogie des Wasser – September 2021

Auf dem Wasser
Foto: Martin Sommer, Berlin

Im Wasser
Foto: Martin Sommer, Berlin

Unter Wasser
Foto: Martin Sommer, Berlin
Beleuchtung: Jens Kaufmann

Im Boot
(ja – Trilogie sind 3 Teile)
Foto: Martin Sommer, Berlin
Beleuchtung: Jens Kaufmann
Unterstützung an der Pumpe: Jens Kaufmann (Danke Dir, ich wäre eingegangen)

Nun, es ist vollbracht, die Bilder sind „im Kasten“. Wir waren ein phantastisches Team und es hat – trotz der eisigen Temperaturen – mächtig Spaß gemacht: Stichwort „Biber Suchboot“.
Um Haaresbreite allerdings wäre wegen einem kleinen Missverständnis das geplante Shooting fast ins Wasser gefallen.

Das war einfach von vorne bis hinten eine total coole Aktion. Der Abend mit der Stirnlampe auf dem Kopf, auf einer Abdeckfolie bei leichtem Nieselregen auf einem stock dunklen Parkplatz sitzend, kaltes Bier, guten Vodka trinkend und Köstlichkeiten aus südlichen Ländern verzehrend – das werden wir wohl so schnell nicht vergessen.
Auch meine Unterkunft … das „Deutsche Haus“ … es war toll – wenigstens ein warmes Bett für die Nacht – immer in der Gewissheit: morgen früh würde es mal richtig kalt werden und es gibt nasse Füße.

Vielen Dank an das Team:
– Jens, der mit dem Licht immer zur richtigen Stelle war und der auch mit einer Luftpumpe
perfekt umgehen kann
Und natürlich der Held an der Kamera:
Martin Sommer


Im Auftrag der Diamant Rad unterwegs – August 2021

Im Auftrag der Diamant Rad, unterwegs in Innsbruck und im Wipptal
An der Kamera: Maik Scharfscheer
Konzept: A. Löwen
Auftraggeber: Diamant Fahrradwerke GmbH
Der Morgen im Kuhstall
Auf dem Weg zu den Hühnern quer durch Innsbruck
Im Hühnerstall

Dieser Auftrag hat richtig Spass gemacht. Wir sind zwar um 6:00 Uhr im Hotel gestartet, aber die Kühe im Stall haben sich gefreut und wollten versorgt werden.

Die Fahrt durch Innsbruck war auch ein Erlebnis – ständig begleitet von dem tollen Filmteam.

Der Abschluss dann im Hühnerstall – das war schon eine kleine Herausforderung die Hühner aus dem Stall zu meinen Füßen zu treiben.

Es war klasse, vielen Dank an Diamant Rad und an das gesamte Team.


Stephen King und Pennywise aus ES – Mai 2021

Mein absolutes Traumprojekt:
Stephen King und Pennywise aus ES – natürlich in einer etwas abgewandelten Version.

An dieser Stelle ein ganz fettes Kompliment an alle Beteiligten:

– Hedi, die unermüdliche
Visagistin
– Vanessa, die, die ständig
mit der Kamera um uns war
– Jens, der mit dem Licht
tanzt
– Marvin, der uns die Türen
geöffnet hat

Und last but not least:

Der Held an der Kamera:

Martin Sommer

Vielen Dank an die ganze Runde. Die Planung war genial, es hat alles gepasst und funktioniert.

Von diesem Projekt habe ich fast 2 Jahre geträumt. Die ersten Anläufe unterlagen leider einigen Verzögerungen – dann kam COVID-19.
Kein Mensch konnte das erahnen.

Stephen King und Pennywise aus ES
In einer etwas abgewandelten Version.
Tatort: Der Teufelsberg, Berlin
Foto: Martin Sommer, Berlin

In der ersten Planung hatten wir – also Martin und ich – eine andere Location im Hinterkopf. Wir wären zu gerne auf den Hauptbahnhof gegangen.
Ich glaube, das hätte uns auch gefallen, aber …. mit FFP2 – nein, geht nicht.
Was also machen?
Dann ist die Idee geboren worden: Wir gehen auf den Teufelsberg.

UND DIESE ENTSCHEIDUNG WAR GENAU DIE RICHTIGE.


Irgendwo am Rande von Berlin – Oktober 2020

Eines meiner Herzens-Projekte.
Auch das hat richtig Spass gemacht, wir waren einfach ein ganz tolles Team.
Schon der Tag zuvor zur Kleideranprobe in den Filmstudios in Babelsberg war ein Erlebnis. „Die größte Kleiderkammer Europas“
Und ich war so naiv zu glauben, da gibt es eine Handvoll Anzüge zu einer Epoche – ganz weit gefehlt.
Die persönliche Betreuung war auch einfach klasse.
Dann der Tag vor der Kamera, tolle Ideen, super tolle Örtlichkeiten, eine faszinierende Stimmung und dementsprechend sind natürlich auch die Ergebnisse.

Ein tolles Erlebnis in Grabowsee. Mit dabei war bärtige Freddy, die Bilder festgehalten hat Christine., eine DER Fotografinnen in Berlin.


Irgendwo in Berlin
In der Lungenheilstätte
Foto: Christine Kurzweg, Berlin

Der ewige Kämpfer.

Wie oft habe ich schon verloren, wie oft saß ich auf der Reservebank oder musst vom Spielfeldrand den Geschehnissen tatenlos zusehen.

Aufgeben?

Keine Option – NIE.

Vielen Dank an Christine (an der Kamera), Freddy (mein Partner vor der Kamera) und nicht zu vergessen: meine Tochter Anna (Making of)


Irgendwo auf der alten Schulbank – April 2020

Die alte Schulbank in dem tollen Studio hat natürlich herhalten müssen.

War es Zufall oder Fügung das ich das richtige Outfit dabei hatte.

Keiner weiß es.

Auf der Schulbank
In einem Studio am Ende der Welt stand diese alte Schulbank.
Foto: Kiniafokus

Brennende Medien in der Bundeshauptstadt an einem Samstag im März 2021
Foto: Martin Sommer, Berlin

Eines der Bilder auf die ich ziemlich stolz bin.
Ein besonderer Dank an Martin Sommer, der alles auf den Chip gebannt hat und natürlich auch an seine Frau Franziska, die so freundlich war und die Zeitung angezündet hat.

Zur Geschichte.
Auch mit dieser Idee bin ich sehr lange durch die Gegend gelaufen. Schwierig einen Fotografen zu finden.
Ja, da ist Feuer im Spiel und ja, wir müssen uns vorbereiten, dennoch – niemand zu finden. Dann habe ich mal so beiläufig mit Martin über diese Idee gesprochen und seine Antwort …“klar machen wir das“.
Und Martin – der alte Hausbesetzer – der kommt um die Ecke mit der Idee: wenn schon dann genau da und mitten auf der Strasse.

Lasset die Spiele beginnen.

Wir fahren also sehr früh an einem Samstag auf diesen Platz – Mensch, wie heißt der noch gleich?

Was soll ich sagen? Wohin das Auge schweift … Polizei und „Brandschutz“ – SUPER.
Also: bitte Platz nehmen der Herr.
Franziska steht mit dem Eimer Wasser und einer kleinen Tonne für die brennende Zeitung in sicherem Abstand an der Bushalte.
Martin „versteckt“ sich mit Stativ und Kamera vor einem Auto.
Nicht einmal werde ich von der örtlichen Polizei befragt: „Was machen Sie da?“ Was fällt mir ein: „Zeitung lesen.“ Polizei: „Im kleinen Schwarzen mit Zylinder“ GvG: „Jup“:
Ob die zufrieden waren? Ist uns egal, sie fahren alle weiter.
Dann musste alles schnell gehen.
Keine Polizei in Sicht?
Dann her mit dem Feuer.
Was soll ich sagen, Franziska zündet die Zeitung an und eine Windböe sorgt genau in diesem Augenblick für diese phänomenalen, brennenden Medien (Berliner Morgenpost – hat aber keinen besonderen Grund).
Schuß … Bild im Kasten
Tonne auf, Zeitung rein, Stuhl in die Hand, alle und alles rein ins Auto und nichts wie weg.

Randbemerkung: Ich habe Martin bei der Vorbesprechung um Folgendes gebeten: Sollte wie auch immer der Bart Feuer fangen, dann lass bloß diesen fu….. Eimer Wasser stehen und fotografiere was das Zeug hält.

Richtig coole Aktion mit einem coolen Fotografen und seiner bezaubernden Frau. DANKE.


Das neue Projekt: Der Puppenspieler

So oft stelle ich mir die Fragen:
– Wie geht es weiter?
– Was kommt als Nächstes?
– Das kann doch nicht übertroffen werden?
(Obwohl es mir darum nicht geht …)
Mich sprechen aber genau solche Projekte wie „Der Puppenspieler“, und natürlich die Geschichte, die sich hinter der Szenerie verbirgt, an.
Ich habe Zugang zu einem tollen Fotografen bekommen, der im Grunde als Autor und Filmemacher tätig ist.

Wir hatten ein längeres Telefonat und die beidseitige Zusage war sozusagen im Kasten.

Ich bin auf die Arbeit und die Ergebnisse total gespannt.

Eines nur kann ich jetzt schon verraten: Ganz anderes Umfeld – total anders, aber mega spannend.


Weitere Ergebnisse sind in meinem Instagram Account zu finden:
Dem Mann mit dem Bart folgen ….